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Neue Ansätze zum Messen der Resonanz von Fediverse Social Media Aktivität

Post 5 der #100DaysToOffload Challenge

Ich hatte Anfang des Jahres einen Text zum Thema Fediverse neben Instagram und TikTok bespielen verfasst und mittlerweile gibt es tatsächlich Tools, die dem Wunsch nach harten Zahlen als Rechtfertigung für den Ressourceneinsatz auf Mastodon und Co. nachkommen.

Wer jetzt noch sagt, das Fediverse (oft vereinfacht als „Mastodon“) ist nicht für die eigene Organisation geeignet, sollte mit diesen Tools diese Behauptung empirisch belegen können.

FediWings

https://rstockm.github.io/fediwings/?view=methodik

„FediWings macht die öffentlich sichtbare Verbreitung im Fediverse nachvollziehbar. Es zeigt, wie weit Beiträge über das eigene Netzwerk hinausgetragen werden und welches Potenzial darin liegt.“

Einfach mal mit dem eigenen Account/Beiträgen auf der Seite testen.

FediSuite

https://www.fedisuite.com/

„FediSuite läuft neben deiner gewohnten Fediverse-App. Du liest, antwortest und folgst weiter in Mastodon, Pixelfed, PeerTube oder wo du sonst zu Hause bist. FediSuite verbindet sich mit deinen Konten und wertet aus, was dort passiert: wie weit deine Beiträge reichen, wann dein Publikum online ist, welche Hashtags ankommen. Dazu kannst du Beiträge im Voraus planen und mehrere Konten in einer Oberfläche verwalten.“

Hier kannst du dich auf einer der bereits existierenden Instanzen registrieren und dann deine vorhandenen Fediverse Konten verbinden und analysieren oder eine eigene Instanz hosten. Ich habe es testweise erfolgreich mit meiner eigenen GoToSocial Instanz ausprobiert. Es liefert genau die ganzen Zahlen, die ich selbst nicht sehen will, die aber Gold wert sind für berufliche Social Media Macher:innen

Damit man hier einen kleinen Eindruck der Möglichkeiten bekommt, anbei zwei Screenshots:

fedisuite1.png

Wie man sieht, sollte ich eher dann posten (geplante Posts im Voraus wäre möglich), wenn ich schlafe oder arbeite … ;- fedisuite2.png